Vitamin C Infusionenzurück

Vitamin C ist eine für den Organismus unverzichtbare Substanz mit außerordentlich vielfältigen Wirkungen im Stoffwechsel. 

Vitamin C ist der Aktivator des gesamten Zellstoffwechsels und ist daher an unzähligen Stoffwechselvorgängen beteiligt.

Im Laufe der Evolution hat der Mensch die Fähigkeit verloren, Vitamin C selbst herzustellen. Schuld daran ist eine Veränderung im Bereich eines Enzyms. Wir sind also auf die Zufuhr von Vitamin C über die Nahrung angewiesen.

Diese Aufnahme findet im Dünndarm statt. Dieser Vorgang ist aber sättigbar, d.h. wenn alle Transporteiweiße besetzt sind,  wird der Rest über den Kot ausgeschieden.

Je höher die Einzeldosis ist, desto geringer fällt der Anteil an Vitamin C aus, der dem Körper zur Verfügung steht. Kleinere Einzeldosen sind also sinnvoller als eine hohe Einzeldosis in Form von Pulver oder Tabletten. Außerdem reizen hohe Einzeldosen die Darm- und Magenschleimhaut. Es können Magenschleimhautentzündungen und chronischer Durchfall entstehen.

Sind also therapeutische hohe Vitamin C – Gaben erforderlich, bietet sich eine Vitamin C – Infusion an, die nicht von der Dünndarmschleimhaut verarbeitet werden muss

 

Nutzen der Vitamin C Infusionen

 

Man kann heute sagen, dass freie Radikale für die Entstehung der Arteriosklerose (Gefäßverkalkung) mitverantwortlich sind.

Da Vitamin C in hoher Dosis der effektivste Radikalfänger ist und Cholesterin in eine gut auszuscheidende Substanz umwandeln kann, gehört die Vitamin C Infusion zu den geeigneten Maßnahmen nach

  • Herzinfarkt
  • Schlaganfall
  • Arteriosklerose
  • Diabetes mellitus (Zucker)
  • u. a. Gefäßerkrankungen
  • und zu deren Vorbeugung.

 

Ob diese Infusion für Sie in Frage kommt, besprechen Sie mit uns in einem persönlichen Gespräch.

 

Vitamin C und rheumatische Erkrankungen:

 

Wir wissen, dass die Vitamin C Konzentration im Blutplasma von Menschen, die unter rheumatischen Erkrankungen leiden, erheblich reduziert ist. Vitamin C weist neben seiner "Radikalen-Fänger-Eigenschaft" auch eine antientzündliche Wirksamkeit auf. Der therapeutische Einsatz trägt hier oftmals zur Verminderung der Entzündungsreaktionen und zur Abnahmen von Schmerzen und Schwellungen der Gelenke bei.

 

Vitamin C bei Allergien und Asthma

 

Allergische Erkrankungen sind Ausdruck einer gestörten Immunbiologischen, das bedeutet auf die körpereigene Abwehr ausgerichtete Auseinandersetzung des Organismus mit artfremden Substanzen. Auch bei dieser Patientengruppe wurde ein Absinken des Vitamin C beobachtet. Gleichzeitig haben diese Menschen aber einen erhöhten Histaminspiegel im Blut. Bereits 1992 wurde beobachtet, dass die Zufuhr von Vitamin C zu einer eindeutigen Abnahme des Histaminspiegels führt.  Histamin ist ein Gewebehormon, das u.a. bei entzündlichen Vorgängen entsteht.

 

Für andere Anwendungsgebiete fragen Sie uns bitte.

 

Methodik der hochdosierten Vitamin C Gabe

 

Bei „gesunden“ Menschen reicht oft der Verzehr in geringen Einzeldosen aus (100 – 200 mg) Eine ausgewogene Ernährung genügt auch!!!

Es wird die Infektabwehr der Patienten gestärkt,

der Patient fühlt sich besser – er ist seltener erkältet und er hilft dem Körper die freien Radikalen (die sich ständig in unserem Körper bilden) auszuscheiden.

Hohe Dosen (500 – 1000 mg) belasten die Magenschleimhaut  und den Darm und sollten nur im Erkrankungsfall kurzfristig eingenommen werden (NICHT zur Vorbeugung). Eine Infusion umgeht den Verdauungstrakt und muss nicht vom Dünndarm resorbiert werden. Alle Erkrankungen, die in der Broschüre beschrieben werden, können mit oraler Einnahme (Verzehr) nicht ausreichend behandelt werden.

Als Infusion werden 7.500 mg Vitamin C und mehr verabreicht. Das Präparat ist frei von Konservierungsstoffen und Stabilisatoren. Die Infusion wird mit Natriumhydrogencarbonat in einem neutralen PH-Wert gehalten. Das ist besonders wichtig, um eine Übersäuerung zu vermeiden.

 

 

Sämtliche Informationen über die Methode sind in keinerlei Hinsicht als Heilungsversprechen sondern nur zur Erläuterung und Information zu sehen. Alle Therapieformen und deren Anwendungsgebiete sind für jeden Patienten individuell und ausschließlich mit uns in einem persönlichen Gespräch zu besprechen. Wir weisen darauf hin, dass die Wirksamkeit des aufgeführten naturheilkundlichen Verfahrens grundsätzlich nicht wissenschaftlich/ schulmedizinisch bewiesen ist.

 

 

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